
Der Kranführer setzte den Mastfuß an Land auf einem Polsterkissen weich ab.

Dann senkte er den 27 Meter langen Mast langsam nach hinten ab.
Dazu sicherten mehrere Personen den Mastfuß (links im Bild) vor einem unbeabsichtigten Verrutschen.

Die Sekunden des Kranens wurden gefühlsmäßig zu endlosen Minuten, die an den Nerven der Bootsbauer und Zuschauer zerrten.

Nun konnte ein Bootsbauer den Mastwagen präzise unter dem Mast ausrichten.