
Nun folgte die schwierigste Aufgabe überhaupt: bei auffrischendem Höhenwind einen 27 Meter langen Spargel mit mannskopfgroßem Durchmesser in ein kaum größeres Mastloch einzuführen.
Ein halbes Dutzend unser Bootsbauer war damit beschäftigt, die genaue Position des Mastfußes über dem Mastloch herzustellen und dann stabil zu halten.

Hier sehen Sie die typischen Handbewegungen eines Werftbesitzers bei Robert Lembkes Beruferaten.
Josef Martin beim Einweisen des Kranführers für die Millimeterarbeit beim Einlochen des Mastes.

Wie sieht es im Rumpf aus? Ständig kontrollierte er, wie der Mast sich in den Rumpf absenkte.