
Vor allem an den Übergängen und Rundungen zeigt sich, ob eine Werft liebevoll gearbeitet hat.

Qualität erfordert immer etwas mehr Zeit. Aber dafür sieht man das Ergebnis dann auch immer wieder gern an.

Gut erkennen Sie hier, daß sämtliche Teakstäbe verlegt sind.
Sämtliche Grate werden geglättet.
Dann entfernen wir mit einem scharfkantigen Werkzeug und einem Staubsauger sämtliche Schmutzteile aus den Zwischenräumen der Teakstäbe.
Darauf pinselt man sämtliche Kanten von Hand mit Primer ein.

Danach pressen unsere Bootsbauer in einem aufwändigen Verfahren Sikaflex hinein, um die Zwischenräume elastisch zu versiegeln.
Zwar besitzt Teakholz nur einen Schrumpfwert von ca. 1 %, aber aufgrund der extremen Belastung durch Wasser und Sonne kann man es nicht gut fugenlos nebeneinander setzen.
Das elastische Fugenmaterial erhöht auch die Haftwirkung für Schuhwerk und sichert der Mannschaft so einen rutschfesten Stand.

Da wir gerade dabei waren, haben wir auch noch die Naßzelle mit einem Teakboden versehen.